Dein bester Freund, der Hund
Ich bin nie einsam und allein,ich habe einen Freund-
und hätte er wie Meschen Tränen,hätt´er auch oft mit mir geweint.
Den Menschen hat er viel voraus, er den Hass nicht und die Lügen.
Er hält auch in der Not zu Dir und wird Dich nie betrügen,
ob Du arm bist oder reich, das ist für ihn kein Grund.
Für ihn bist Du das Allerbeiste, Dein bester Freund, das ist Dein
Hund!
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Hundeaugen
Hundeaugen, wunderschön,
seh´n Dich strahlend an.
Sagen:´´ Woll´n spazieren gehen, komm, zieh Dich schon an!´´
Leuchten, wenn Du kommst nach Hause,
liebend schau´n sie hoch zu Dir,
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
Bitte bleib doch jetzt bei mir!´´
Manchmal können sie auch sagen: Hab etwas angestellt.
Sei mir bitte nicht mehr böse, mach sie wieder heil, die Welt!´´
Könnte man denn solchen Augen ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen unser ganzer Sonnenschein.
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Tiere sind Engel, die auf die Erde kommen,
um uns Menschen das Mitgefühl beizubringen.
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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen,
wann es Abschied nehmen heißt.
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In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück,
all mein Inneres, Krankes und Wundes heilt in seinem Blick.
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Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes,
er ist schneller und gründlicher als ICH.
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen.
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Das mir der Hund das Lieste sei,
sagst Du oh Mensch sei Sünde.
Der Hund ist mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.
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Wer gegen Tiere grausam ist,
kann kein guter Mensch sein.
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Das Gedicht stammt von Ben´s Frauchen Anja
und hier noch ein Gedicht was einem sehr zu Herzen geht, aber leider immer noch Realität in der Ferienzeit ist.....
Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und
hast die
Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was
war ich
glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor
dem Urlaub
- Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast
am
Strassenrand gehalten. Die Tür ging auf und
du hast
einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis
ich den
Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen
hatte, um ihn
dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du
nicht mehr
da! In Panik bin ich in alle Richtungen
gelaufen, um
dich zu finden, aber ich wurde immer
schwacher. Ich
hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder
Mann kam,
legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald
befand ich mich in einem Käfig und wartete
dort auf
deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde
mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht
- es war
der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte
mich in
einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde
war
gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, das
du weißt,
das ich mich trotz allen Leidens, das du mir
angetan
hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und
falls ich
noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte
- ich
würde auf dich zulaufen, denn
ICH HATTE DICH LIEB !
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Ich wollte einen Hund!
Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.
Ich wollte einen Hund der gehorcht, so daß ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.
Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.
Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.
Ich bekam nichts, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte!
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Danke, kleiner Hund!
Du liegst und schläfst.
Sonnenstrahlen auf deinem Fell.
Wohlig reckst und streckst du dich.
Wovon träumst du, kleiner Hund?
Von dem, was war?
Von dem, was sein wird?
Hast noch nicht viel Gutes erlebt in deinem kurzen Leben.
Und doch vertraust du mir?
Weißt, dass Menschenhände schlagen können und leckst mir doch die Hand?
Weißt, dass Menschenbeine treten können und schläfst doch zu meinen Füßen?
Weißt, wie Menschen schreien können und wartest doch auf ein Wort von mir?
Weißt, wohin dich Menschen brachten und folgst mir doch auf Schritt und Tritt?
Danke, kleiner Hund!
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Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe,
all das sagt mir tausendmal,
daß ich der einzige Grund seines Daseins bin.
Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.
Ohne ihn bin ich ein Mensch unter vielen.
Mit ihm bin ich stark.
Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Hingabe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Er lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
Seine Gegenwart schützt mich
vor Dunkelheit und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer,
denn ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie schon immer.
Er ist eben mein Hund.
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Mein lieber Hund
Ich möcht' einmal danken, dass ich dich hab
und dass dir der Schöpfer soviel Treue mitgab,
soviel Liebe ins Herz und in die Augen gelegt,
das hat mich an dir schon immer bewegt.
Drum sag ich dir heute: Auch in der Not
Teil' ich mit dir mein letztes Stück Brot,
und anstelle der Menschen Hader und Zank
ist mir gewiss dein ewiger Dank!
Geleit' ich dich einmal zur ewigen Ruh',
und drück deine treuen Augen dir zu,
dann halt ich still inne und schäme mich nicht,
wenn Tränen mir rinnen übers Gesicht...
Und manchmal, da schau ich zum Himmel empor,
glaub', dich bellen zu hören, und stelle mir vor:
so, wie ich an ihn - denkt auch er immerdar
an seine Familie auf Erden, wo so glücklich er war.
Du lebst in mir fort - bis die Spuren verweh'n
Und jemand dereinst an meinem Grabe wird steh'n
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Glückliches Hundeleben
Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?
Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
Es fällt niemanden auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen.
Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.
Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.
Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoß legt.
Man freut sich immer, dieselben Leute wieder zu sehen.
So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert.
Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.
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Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!
Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!
Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt
Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen.
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.
Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.
Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.
Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben